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Privatwaldbesitzer

Glücklicherweise darf in Deutschland nicht nur der Staat Wald besitzen.Dieses Recht lässt sich auch in Zahlen fassen. 48% der bundesrepublikanischen Wälderbefinden sich im privaten Besitz. Gehören Sie etwa zujener Klientel? Dann möchten wir Ihnen an dieser Stelle gratulieren. Doch Eigentum bedeutet auch Verantwortung. Bei Wäldern wird diese Verantwortung in einem besonderen Maße deutlich. Ihr Wald soll ja schließlich über mehrere Dekaden reibungslos verschiedene Ökosystemdienstleistungen erbringen. Mit einem starken Partner an seiner Seite wie Helmut Schröder Baumschulen ist dies auch kein Problem. Auf dieser Seite haben wir Ihnen einige Ratschläge und Beispiele rund um Ihren Privatwald zusammengestellt.Bei allen forstlichen Fragen sind wir gerne Ihr Ansprechpartner.

Was möchte ich mit meinem Wald erreichen?

Wald ist nicht gleich Wald. Das wissen wir bei Helmut Schröder ganz genau. Waldbesitzer ist auch nicht gleich Waldbesitzer. Denn verschiedene Waldbesitzer haben auch verschiedene Prioritäten. Manch einer möchte seinen Wald zur Holzproduktion benutzen.Manche bevorzugen einen reinen Erholungswald und verzichten nahezu ganz auf forstwirtschaftliche Maßnahmen. Anderen ist die ökologische Wertigkeit ihres Waldökosystems besonders wichtig. Ganz egal was Sie mit Ihrem Wald erreichen möchten: Gemeinsam mit Helmut Schröder Baumschulen erreichen Sie Ihre forstlichen Ziele.

Welchen Pflegeaufwand mute ich mir zu?

Die Bewirtschaftung eines Waldes ist durchaus ein zeit intensives Unterfangen. Je nach Anspruch und Strategie kann sich auch der Pflegeaufwand intensivieren. So erfordert ein reiner Wirtschaftswald in der Regel einen höheren Pflegeaufwand als ein zukunftsfähiger Mischwald.Dies liegt an der hohen Anzahl erforderlicher Eingriffe. Allerdings kann die Natur einen Teil der Arbeit abnehmen. So kann man durch eine Unterpflanzung von Nadelwäldern mit einigen Laubbäumen für einen natürlichen Schutz gegenüber Schädlingen sorgen. Manche Forstpflanzen eignen sich ganz hervorragend zur sogenannten Naturverjüngung. Hierbei ist eine besonders vorteilhafte Samenverbreitung von Bedeutung. Heißt konkret: Die Pflanzen können sich schneller vermehren und säen sich selbst aus. Dadurch müssen Sie weniger Bäume mit viel Aufwand pflanzen lassen.

Welche Herausforderungen warten auf mich?

Aufgrund zunehmender klimatischer Veränderungen haben es einige Baumarten wie die Gemeine Fichte zunehmend schwerer. Sie können kein Wasser aus tieferen Bodenschichten erschließen. Als Alternative eignen sich hier Baumarten mit einem weite rverzweigten Wurzelsystem. Darüber hinaus werden manche Baumarten durch Schädlinge wie den Borkenkäfer bedroht. Deswegen sollte man durch die Kombination verschiedener Baumarten das Ausfallrisiko vermindern. Als prägnanter Vergleich lässt sich hierbei der Kapitalmarkt anführen. Dort kann man anstatt einer Aktie auch Wertpapiere verschiedener Unternehmen erwerben und somit sein Risiko vermindern.

Welche rechtlichen Dinge muss ich beachten?

Auch als Waldbesitzer muss man sich mit rechtlichen Fragestellungen auseinandersetzen. Als Beispiel ist hier beispielsweise das Arbeitsrecht zu nennen.Bei der Waldarbeit handelt es sich nicht ohne Grund um einen gefährlichen Tätigkeitsbereich. Der Schutz Ihrer Waldarbeiter sollte stets an erster Stelle stehen.Verpflichtungen zum Umweltschutz sind nicht nur im Bundeswaldgesetz geregelt. Jedes deutsche Bundesland hat sein eigenes Forstgesetz. So darf bei uns in Schleswig-Holstein der Wald nachts lediglich auf den offiziellen Waldwegen betreten werden. Bei komplexeren Maßnahmen sollten Sie sich stets durch Nachfragen bei der lokalen Forstbehörde rechtlich absichern. Im Zweifelsfall sollten Sie Ihren Anwalt konsultieren. Einige Juristen haben sich nicht umsoonst auf forstrechtliche Fragestellungen spezialisiert.