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Schwarzer Holunder (Sambucus nigra) Topf bzw Containerpflanze - HSBaum
Schwarzer Holunder (Sambucus nigra) Topf bzw Containerpflanze - HSBaum
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Schwarzer Holunder (Sambucus nigra) Topf bzw Containerpflanze


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Eigenschaften

Der schwarze Holunder trägt den botanischen Artnamen Sambucus nigra. In der Deutschschweiz wird Sambucus nigra auch Holler genannt. In Norddeutschland trägt der schwarze Holunder auch den Namen schwarzer Flieder. Er kann Wuchshöhen von 3-7 Metern sowie Wuchsbreiten von 3-5 Metern erreichen. Er zeichnet sich durch seinen kugelförmigen und ausladenden Wuchs aus. Bei dem schwarzen Holunder handelt es sich somit um einen Großstrauch.

Bestäubung und Blattwerk

Sambucus nigra ist monözisch. Sowohl eine Insektenbestäubung als auch eine Fremdbestäubung ist möglich. Der schwarze Holunder lässt sich durch seine im Juni blühenden weißen bzw. rosafarbenen Blüten leicht erkennen. Die gegenständigen Laubblätter zeichnen sich neben einer unpaarigen Fiederung durch einen gesägten Blattrand aus.

Bodenbeschaffenheit

Sambucus nigra bevorzugt mäßig trockene bis feuchte Böden mit einem hohen Nährstoffgehalt. Ein alkalisch bis schwach saurer pH-Wert wird neben einem humusreichen sowie lehmigen und kalkhaltigen Boden ebenfalls sehr gut angenommen. Im Zweifelsfall kann Sambucus nigra sich aber auch mit suboptimalen Bodenbeschaffenheiten arrangieren. Der schwarze Holunder ist bis zu einer Temperatur von bis zu -20 Grad frosthart und lässt sich auch deswegen als relativ genügsames und somit auch als anspruchsarmes Gewächs definieren.

Provenienz

Der schwarze Holunder ist eine in Mitteleuropa besonders häufig anzutreffende Strauchart. Im Kaukasus, in Kleinasien sowie in den Gefilden Westsibiriens ist Sambucus nigra jedoch ebenfalls anzutreffen. In den Alpen ist der schwarze Holunder maximal auf einer Höhe von 1.500 Metern anzutreffen.

Verwendungsmöglichkeiten

Insbesondere die Früchte des schwarzen Holunders erfreuen sich ausgesprochen großer Beliebtheit. Allerdings sollte man diese erst im erhitzten Zustand verzehren. Ansonsten drohen Verdauungsbeschwerden. Daher bietet sich beispielsweise die Herstellung von Produkten wie Holundersaft an. Auch eine Verwendung als Farbstoff ist neben der Herstellung von Wein denkbar. In der Pharmazie finden die Früchte von Sambucus nigra ebenfalls regen Anklang.