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Gemeine Eibe (Taxus baccata) - HSBaum
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Gemeine Eibe (Taxus baccata)


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Steckbrief
Boden Sandig bis tonig
Nährstoff Hoch
Frosthärte -32°C

Eigenschaften 

Die Eibe wird auch als gemeine Eibe sowie als gemeine Eibe bezeichnet. Die Botaniker sprechen gerne von Taxus baccata. Es handelt sich hierbei um ein beliebtes Nadelgehölz mit einem signifikanten ökologischen Mehrwert. Nicht umsonst wurde sie in unserem Bruderstaat Österreich als Baum des Jahres 2013 ausgezeichnet. Es können Wuchshöhen von bis zu 18 Metern sowie Wuchsbreiten von bis zu 15 Metern erreicht werden. 

Bestäubung sowie Nadelwerk 

Taxus baccata ist diözisch. Es handelt sich hierbei um ein immergrünes Nadelgehölz mit bräunlichen und relativ kleinen Tannenzapfen. Im Gegensatz zu anderen Koniferen kann die Eibe mit roten Früchten aufwarten. Darüber freuen sich die fliegenden Waldbewohner in einem besonderen Maße. Taxus baccata ist somit als Vogelnährgehölz einsetzbar. Die glattrandigen Nadeln finden sich an einem typischen dreiecksförmigen Nadelblatt. 

Bodenbeschaffenheit 

Taxus baccata macht man mit einer nährstoffreichen und tonigen Bodenvariation sowie einem hohen Humusgehalt eine Freude. Ein sandiger Boden eignet sich ebenfalls für eine Pflanzung. Egal ob sandig oder tonig: Mit einem sonnigen Standort macht man nichts falsch. Ein signifikanter Pflanzabstand hat sich bei der Ausbildung des prächtigen Wuchses als dienlich erwiesen. 

Provenienz 

Der Trivialname „Europäische Eibe“ weist auf den alten Kontinent als Verbreitungsgebiet hin. Ein zusammenhängendes Verbreitungsareal kann Taxus baccata keinesfalls vorweisen. Natürliche Vorkommen finden sich aufgrund der geringeren Frosthärte insbesondere im mediterranen Raum. Dementsprechend selten ist sie in Skandinavien vorzufinden. Sie ist allerdings im bundesdeutschen Ostseeraum sowie in einigen Teilen Kleinasiens anzutreffen. 

Verwendungsmöglichkeiten 

Die Verwendungsmöglichkeiten von Taxus baccata sind als äußerst vielfältig zu definieren. Wegen der roten Früchte ist sie wie bereits angesprochen als Vogelnährgehölz einsetzbar. Dementsprechend lässt sich Taxus baccata zur ökologischen Aufwertung von Waldökosystemen einsetzen. Aufgrund ihrer hochwertigen Holzqualität ist die Eibe bis heute beliebt. Daher wurde sie früher in rauen Mengen abgeholzt. So lassen sich auch die gefährdeten Bestände erklären. Der Trivialname „Bogenholz“ weist auf die oftmals erfolgte Verwendung des Eibenholzes für den Bogenbau hin. Die roten Früchte sind als toxisch einzustufen. Daher wurde die Eibe im Jahre 2011 als Giftpflanze des Jahres ausgezeichnet. Von einer Pflanzung im urbanen Raum ist daher eher abzuraten. Ansonsten können wir Sie nur dazu ermutigen Ihren Beitrag zur Erholung der Bestände von Taxus baccata zu leisten. 

Customer Reviews

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Liudmila Maltseva
Gerne wieder

Schnell geliefert. Die Eibe ist schön. Danke