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Serbische Fichte (Picea omorica) - HSBaum
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Serbische Fichte (Picea omorika)


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Eigenschaften

Die Serbische Fichte trägt den botanischen Artnamen Picea omorika. Die Konifere kann eine maximale Wuchshöhe von 30 Metern sowie eine maximale Wuchsbreite von 4 Metern erreichen. Der Wuchs lässt sich als kegelförmig und aufrecht beschreiben.

Bestäubung sowie Nadelwerk

Picea omorika ist monözisch. Es liegen sowohl eine Fremdbestäubung als auch eine Windbestäubung vor. Die immergrünen Nadeln kommen mit einer dunkelgrünen Farbgebung daher. Die Zapfen der Serbischen Fichte erinnern ebenfalls an das Erscheinungsbild anderer Fichtenarten.

Bodenbeschaffenheit

Picea omorika bevorzugt sandige bis lehmige Böden mit einem mäßigen Nährstoffgehalt. Es sollte sich hierbei um eine mäßig trockene bis mäßig feuchte Bodenvariation handeln. Die Serbische Fichte lässt sich als kalktolerant definieren. Einen zu hohen Humusgehalt sollte man ihr allerdings keinesfalls zumuten.

Provenienz

Der Trivialname von Picea omorika weist auf die serbische Herkunft der Konifere hin. Darüber hinaus ist sie ebenfalls im Nachbarland Bosnien-Herzegowina anzutreffen. Als primäres Siedlungsgebiet lässt sich das zwischen diesen beiden Ländern aufgeteilte Tara-Gebirge definieren. Dort hat sich Picea omorika auf eine Höhe von bis zu 1.400 Metern hochgearbeitet. Die Art lässt sich als stark gefährdet einstufen.

Verwendungsmöglichkeiten

In der Forstwirtschaft steht Picea omorika im Schatten von Picea abies. Die Serbische Fichte hat sich allerdings in Gärten und Parks einen guten Ruf erarbeitet. Das exzellente Renommee lässt sich auf den dichten Wuchs im unteren Bereich des Baumes zurückführen. Dadurch kann Picea omorika dem Betrachter mit einem dichten und kegelförmigen Wuchs überzeugen. Picea omorika hat eine geringe Anfälligkeit gegenüber Luftverunreinigungen vorzuweisen und eignet sich daher hervorragend für die ökologische Aufwertung von Gebieten mit einer signifikanten Schadstoffdeposition.