Weisstanne (Abies alba)

Weisstanne (Abies alba)

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Tannenholz enthält kein Harz, das Holz ist leicht, weich, wenig witterungsbeständig und gut spaltbar. Gutes Bienennährgehölz, zur Bodenverbesserung, für Parkpflanzung und Waldpflanzung. Weißtannen können bis zu 300 Jahre alt werden. Hauptverbreitungsgebiet ist Mittel- bis Südeuropa. Die Weißtanne ist eine Ideale Baumart für Mischwälder oder mehrstufig aufgebaute Wälder und ein sehr guter ökologischer Stabilisator. Das tiefgreifende Wurzelsystem schließt schwere und vernachlässigte Waldböden auf. Viele Tierarten finden an und in der Tanne ihren Lebensraum.

Standort

Die Weißtanne ist ein Schatt- bis Halbschattenbaum. Die Bodenfeuchte kann von trocken bis feucht liegen, die Bodengründigkeit ist mittel- bis tiefgründig, ph-Wert kann von sauer bis alkalisch liegen.

Eigenschaften

  • Höhe 50-60 m Höhe
  • Krone Kegelförmig mit Nestbildung im Alter
  • Stamm Pfahlförmig
  • Wurzel Pfahlwurzel mit bodenaufschließender Wirkung
  • Blüte/Früchte Die Weißtanne ist einhäusig, die Bestäubung erfolgt durch Wind, männliche Blüten ca.2cm lang und gelbbraun, weibliche Blüten ca.5cm lang und bleichgrün, Blütezeit April-Mai. Die Zapfen sind dunkelbraun und bis zu 16 cm lang und stehen aufrecht. Die Tannenzapfenschuppen lösen sich vom Zapfen so das keine Zapfen am Boden zu finden sind.
  • Blätter/Nadeln
  • Nadeln stehen seitlich horizontal ab, Nadeln sind ca. 3cm lang und sind nicht stechend. Tannenzweige haben flache Nadelnarben, nach dem Nadelfall fühlen sich die Zweige glatt an.

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Abies alba
Weißtanne

827 01 Nordsee-Küstenraum
Rheinisch-Westfälische Bucht
827 02 Nordostdeutsches Tiefland und
Niedersächsisches Binnenland
827 03 Mittel- und Ostdeutsches Tief- und
Hügelland außer Niederlausitz
827 04 Niederlausitz
827 05 Westdeutsches Bergland und
Oberrheingraben
827 06 Thüringisch-Sächsisch-
Nordostbayerische Mittelgebirge
827 07 Bayerischer und Oberpfälzer Wald
827 08 Schwarzwald und Albtrauf
827 09 Schwäbisch-Fränkischer Wald
827 10 Übriges Süddeutschland
827 11 Alpen und Alpenvorland,
submontane Stufe
827 12 Alpen und Alpenvorland,
hochmontane Stufe